31.10.2015 – Oktoberfest Wasserleben

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Seit Wochen war die Vorfreude auf das Oktoberfest in Wasserleben bei uns Musikern riesengroß. Man hörte Gerüchte, dass die Menschen im Harz feiern würden als gäbe es kein Morgen. So machten wir uns bei schönstem Herbstwetter auf quer durch die Republik zu fahren, um uns davon selbst zu überzeugen.

Nachdem endlich unser Musikerbus angekommen ist konnten wir damit beginnen die Anlage aufzubauen. Auch unser Trompeter Hobbit konnte seit langem wieder mit an Bord sein.

Nach dem sehr reichhaltigen Buffetessen konnten sich Gäste und Musiker eine gute Grundlage schaffen. Somit waren es beste Voraussetzungen, um in den Abend zu starten.

Wie auch in München wurde das Oktoberfest mit dem feierlichen Fassanstich begonnen. Lutz und Uli, versuchten sich wie einst Christian Ude und Dieter Reiter daran, das Fass mit zwei Schlägen anzuzapfen und den Gerstensaft fließen zu lassen. Doch aus zwei Schlägen wurden 58 und das Bier spritzte aufgrund eines falsch gesetzten Gummis in alle Richtungen, anstatt durch den Zapfhahn zu laufen. Das müssen sich unsere Freunde aus Preußen noch einmal genau beim Münchner OB anschauen wie es gemacht wird.

Unsere Erwartungen wurden in keinster Weise enttäuscht. Bereits bei den „warm up“ Liedern waren die ersten Leute auf den Stühlen und Tischen und spätestens beim Fliegerlied brachte wir den ganzen Saal zum beben. Es wurde viel geschunkelt, geklatscht, getanzt, gesungen und gelacht.

Unsere Bassboxen wurden kurzerhand zur exklusiven Tanzfläche auserkoren, auf denen schöne Frauen zeigten was sie drauf hatten. So hatten wir von der Bühne aus eine klasse Aussicht und pushten uns gegenseitig zu musikalischen und showtechnischen Höchstleistungen. Jedenfalls hatten wir einen riesen Spaß auf der Bühne und das Publikum zeigte uns, dass sie es auch hatten.

Wie auch in München ist jedes Fest einmal zu Ende und wie das Original wird als letztes Lied „Sierra Madre“ gespielt und es werden hunderte brennende Wunderkerzen geschwenkt.

Auf dass die Party nächste Woche weiter geht!

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Eure Großlangheimer

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